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Menschvadder, Durchschnitt ist okay…

Ich lese gerade in der Movo (01/2026) einen Artikel darüber, wie wichtig es ist, man selbst zu sein und sich treu zu bleiben. Er spricht mich sehr an. Anders als die Überschrift vermuten lässt, geht es nicht nur um Liebe im klassischen Sinn – wie so oft in christlichen Zeitschriften –, sondern um etwas Tieferes. Der Autor beschreibt Liebe auf eine Weise, die genau den Kern dessen trifft, was mich gerade beschäftigt: Ich selbst empfinde mein Leben als eher durchschnittlich.

Ich lege gern Puzzles, spiele Karten und treffe Entscheidungen nicht leichtfertig – oft denke ich lange über mögliche Folgen nach. Ein Unternehmer oder Leistungssportler bin ich nicht. Und doch beschreibt der Artikel Liebe so, dass wir das, was wir tun, mit Hingabe und aus Überzeugung tun sollten – so oft wie möglich, auch wenn der unmittelbare Nutzen für andere nicht immer sichtbar ist.

Das verleiht dem Alltag eine besondere Bedeutung. Jeder Mensch ist wichtig, jeder hat seinen Platz, und aus christlicher Sicht ist jeder von Gott gewollt – denn Gott ist die Liebe. Manchmal bedeutet das auch, Zweiter zu sein oder Niederlagen hinzunehmen. Gerade im Leistungssport sieht man, wie nah Erfolg und Scheitern beieinanderliegen. Vielleicht liegt die größere Stärke darin, nach einer Niederlage wieder aufzustehen und sich neu auszurichten.

Das fällt mir nicht immer leicht. Niederlagen zu akzeptieren und mich neu zu orientieren gehört nicht zu meinen größten Stärken. Ich spüre zwar, wenn ich mal wieder über mich hinaus wachsen möchte – um im Bild des Autors zu bleiben: wenn der Schuh drückt –, aber ich habe gelernt, meine Grenzen anzunehmen und mich nicht mehr in jedes Abenteuer zu stürzen. Und das ist keine Schwäche. Je bewusster mir wird, dass unser Leben endlich ist, desto leichter fällt es mir, meine eigene Durchschnittlichkeit anzunehmen und mich an den vielen kleinen Geschenken des Alltags zu freuen.

Und damit bin ich wieder bei der Liebe.

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Menschvadder, das Chaos ist perfekt….

Es wirkt, als wäre ein gewisses Maß an Unordnung bei uns zu Hause ganz normal – ob in den Schubladen, unter den Schränken, im Bad oder unter dem Bett. Wir geben uns Mühe, so gut wir können, und trotzdem scheint das Chaos nie ganz zu verschwinden. Ich habe den Eindruck, dass der Anspruch, alles perfekt zu machen und das eigene Zuhause stets makellos zu halten, sehr viel Energie kostet. Dabei steht doch eigentlich im Vordergrund, den Alltag gut zu bewältigen und sinnvoll mit der eigenen Energie zu haushalten.

Was am Ende wirklich zählt, ist das Gefühl, ein Zuhause zu haben – auch wenn dich das Chaos manchmal belastet. Wenn es dir zu viel wird, halte es einfach: Such dir eine kleine Ecke aus und fang dort an, wieder Struktur reinzubringen. Danach wirst du dich ziemlich sicher besser fühlen.

Ich habe den Eindruck, dass für manche Menschen eine oberflächliche Sauberkeit einen sehr hohen Stellenwert hat. Auch das ist in Ordnung. Natürlich sollte Besuch einen angenehmen Platz zum Sitzen finden, und es ist auch schön, wenn einem beim Barfußlaufen nicht gleich Krümel an den Füßen kleben. Aber solange die Schränke nicht aus allen Nähten platzen, findet sich meist immer noch irgendwo ein bisschen Platz.

Vielleicht muss man auch nicht alles dauerhaft aufbewahren. Dinge, die sich über Jahre ansammeln, regelmäßig neu zu sortieren und ein- oder zweimal im Jahr bewusst auszusortieren, kann sehr entlastend sein – diese Zeit sollte man sich nehmen. Es ist oft nicht die schiere Menge, die überfordert, sondern der fehlende Überblick. Wenn man gelegentlich prüft, wovon man sich trennen kann, und Unnötiges dann verschenkt, verkauft oder entsorgt, schafft das spürbar mehr Klarheit und Ruhe.

Und wenn dich die Zahnpasta im Waschbecken doch stört, dann scheue dich nicht, das Becken einfach selbst kurz zu reinigen.

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Menschvadder, du liebe Zeit….

Gerade wenn man ohnehin wenig freie Zeit hat, ist es unglaublich schwer, sich den eigenen Kindern zu entziehen, wenn sich endlich ein Zeitfenster auftut. Gleichzeitig finde ich, dass es absolut erlaubt sein muss, den Kindern gegenüber ehrlich zu sagen: Heute brauche ich Zeit für mich – für meine eigenen Angelegenheiten oder einfach zur Erholung. Es ist deine Zeit und deine Energie.
Kinder dürfen darauf natürlich mit Enttäuschung oder Bedauern reagieren. Das gehört dazu. Wenn die Beziehung im Grundsatz stabil und liebevoll ist, halten sie das aus. Wirklich Gedanken würde ich mir eher dann machen, wenn es ihnen völlig egal wäre.

Es liegt eine große Heilkraft darin, wirklich erwachsen zu werden – nämlich dann, wenn man den eigenen Eltern rückblickend ihr Unwissen verzeihen kann. Das zeugt von großer Reife.
Doch Erwachsensein bedeutet zugleich, mit einem ständigen inneren Ringen zu leben: Bei vielen täglichen Entscheidungen meldet sich das schlechte Gewissen und stellt infrage, ob man alles richtig macht.
Vielleicht ist es eine steile These, aber ich würde behaupten, dass kein Vater dieser Welt seinen Kindern bewusst und mit voller Absicht Steine in den Weg legt. Wir handeln nach bestem Wissen und Gewissen – auch wenn wir dabei nicht fehlerfrei sind.

Ich wünsche dir Zeit für all die Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Und ich wünsche dir, dass du dir diese Zeit auch bewusst nehmen kannst – mit der nötigen Energie für all das, was in der Kindheit deiner Kinder entscheidend und prägend ist.
Vergiss dabei nicht: Deine Gesundheit gehört nicht mehr nur dir. Achte gut auf dich – auch das ist ein Geschenk an deine Kinder.

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Menschvadder, was machst du nur falsch?

Kennst du das? Dieses „Warum ist mein Kind so schwierig?!“ – und im Kopf gleich das Echo: „Was mach ich nur falsch?!“
Versuch mal den Dreh: Stattdessen frag dich – „Wie kann ich ihm helfen?“
Klingt klein, macht aber riesig was mit deiner Haltung. Weg vom Frust, hin zur Verbindung.

Nicht meckern, sondern begleiten.
Denn meist steckt hinter dem Verhalten kein böser Wille, sondern ein echtes Bedürfnis. Was will mir das Verhalten zeigen?

Du beobachtest dein Kind also eingebettet in (aktuelle) Zusammenhänge und siehst sein Verhalten nicht als feststehenden Charakter-Makel.

Der Punkt ist: Verhaltensauffälligkeiten nicht gleich als „Störung“ abstempeln.
Statt auf das zu schauen, was nicht klappt, lieber fragen: Welche Stärke steckt dahinter?
Oft geht’s gar nicht um „Fehler“, sondern um noch fehlende Fähigkeiten. Kinder müssen manche Dinge einfach erst lernen – mit unserer Unterstützung, Geduld und Ermutigung. So wird aus „Problemverhalten“ ein Lernprozess.

Dein Kind wirkt aggressiv? Dahinter kann Stärke stecken – der Mut, eigene Grenzen zu setzen und für sich einzustehen.
Bringt dich seine Ungeduld auf die Palme? Vielleicht steckt Neugier, Energie und Tatendrang dahinter. Hier wird in einem Problem seine Stärke sichtbar.

Statt dich zu fragen, „Warum ist mein Kind so schwierig?“,
könnte die bessere Frage sein: „Was fehlt ihm noch, um mit der Situation klarzukommen?“ ein

Ein Ziel ist es, unseren Kindern beizubringen, mit Problemen und Veränderungen im Leben klarzukommen.

Wenn du das erkennst, kannst du deine Energie dahin lenken, es beim Lernen zu unterstützen, statt dich in endlosen Machtkämpfen zu verlieren.
So wird aus Stress wieder Zusammenarbeit. Dann kannst du das Drohen und Strafen endlich lassen und das große Ganze besser erkennen und erlebst dich wieder als stark und handlungsfähig.*

Eine persönliche Erfahrung: etwas Einfallsreichtum schadet nicht. Ich berede gerne Sachen, aber dabei soll’s nicht bleiben. Viel mehr muss es hier sein Gleichgewicht geben. Meine investierte Energie muss im Verhältnis zum Lernerfolg stehen. Das bedeutet in Umkehrschluss, das Erfolge sich nicht automatisch einstellen. Das Kind muss also meine Mühen mitbekommen und es muss Folgen haben, wenn sich Lernerfolg nicht einstellt nach einer gewissen Zeit.

*Der Text ist eine Zusammenfassung vom folgenden Artikel, der am 4.11.25 auf eltern.de erschienen ist (https://www.eltern.de/familie-urlaub/aggressiv–wild–ungeduldig–mit-diesem-satz-findest-du-zugang-zu-deinem–schwierigen–kind-13587070.htm).

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Im Grunde gut

Es besteht ein Unvermögen zuzugeben, dass neben Problemen auch Lösungen exponentiell wachsen können.

Ein Buch, das den Blick auf das Weltgeschehen, auf diese Welt und die Menschen um uns herum positiv beeinflussen kann. Rutgar Bregmann zieht hier Schlüsse aus der neueren Geschichte der Menschheit und belegt seine These, das wir Menschen im tiefsten Inneren gut seien, indem er sich mit Philosophen und dem Schicksal verschiedenster Menschen aus den Epochen der Neuzeit im Buch auseinander setzt. Der Autor stellt Fragen von zentraler Bedeutung:

  • Ist der Mensch im Grunde gut, aber nur einfach manipulierbar?
  • Ist die Wurzel allen Übels einfach das wir sesshaft geworden sind und große und komplexe Gesellschaftsstrukturen aufgebaut haben?
  • Ist eher die Gruppendynamik manchmal problematisch, so dass wir uns im Kollektiv in einen Rausch versetzen und schlimme Dinge anrichten? Wir und eben die anderen… Gibt’s die anderen überhaupt?
  • Macht und Kameradschaft blind für die Folgen unseres Handelns?
  • Fällt es uns einfach nur schwer, voraus zu laufen und uns von anderen abzugrenzen und Nein zu sagen, wenn wir nein meinen. Statt verunsichert darauf zu schauen was sie anderen machen?

Seine Thesen, wann das Gute in uns am ehesten zum Vorschein käme:

  • Wenn wir damit anfangen würden, schon bei unseren Kindern alte Muster loszulassen und die Kindheit und den Forscherdrang fördern
  • Wenn wir das Spiel wieder entdecken um die eigene Motivation wieder zu beflügeln, statt wie Roboter Tag ein Tag aus nur zu funktionieren
  • Wenn das ständige Vergleichen aufhört und wir uns auf unsere individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten besinnen und die Leistung anderer würdigen
  • Wenn die unterschiedlichen Menschentypen und Gesellschaftsschichten die eigenen Grenzen überwinden und näher zusammenrücken

Und schließlich beschreibt der Autor auch ein mögliches Wie:

  • Lasst uns das klassische Schulmodell überdenken und auf natürliche Weise das Lernen von und mit einander fördern
  • Lasst uns die Demokratie wie eine Demokratie gestalten und durch mehr Bürgerbeteiligung in gesellschaftlichen Fragen echte Gemeinschaft schaffen
  • Lasst uns gegenseitig mit Vertrauen begegnen
  • Lasst uns Freiräume schaffen, damit ein jeder sich entfalten kann und seine Talente dazu nutzen kann, für die Gemeinschaft gutes zu tun und darauf vertrauen, das die Menschen im tiefsten innersten auch etwas zurückgeben wollen. Und zwar freiwillig.

Eigenheiten in uns Menschen, die natürlichen Ursprungs sind, kommen auch zur Sprache.

Wir Menschen neigen dazu, immer eher das Schlechte zu sehen, was biologisch gesehen früher bei Gefahr von Vorteil gewesen ist und heute eher nachteilig. Doch die gute Nachricht ist, das Gute kommt einfach öfter vor.

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Menschvadder, die Routine ruft…

Die Sommerferien sind vorüber. Sechs Wochen voller Unterhaltung, Freude und Abwechslung liegen hinter mir. Ich fühle mich gestärkt und starte mit frischer Energie in die nächste Etappe – zurück in den Familienalltag.
Doch mir ist bewusst, dass diese Kraft nicht dauerhaft anhalten wird. Mit der Zeit wird sie sich langsam erschöpfen, bis schließlich wieder nur die Routine bleibt – das reine Funktionieren, das Überleben.

Ein Gedanke beschäftigt mich: Ist es nicht an der Zeit, wieder etwas Neues zu wagen? Ich ertappe mich dabei, nach freien Stellen in meinem Kalender zu suchen. Mein Interesse an Teamsport und regelmäßigem Training flammt gerade wieder auf. Gleichzeitig weiß ich, dass es auch die Abende geben wird, an denen ich froh bin, einfach zur Ruhe zu kommen und Kraft zu sammeln. Noch mehr Gelegenheiten, mich völlig auszupowern, brauche ich vielleicht gar nicht.

Wenn ich weiter darüber nachdenke, merke ich, dass ich im Moment wohl an meine Grenzen stoße. Eigentlich bin ich mit meinem Leben zufrieden – und doch stört es mich, dass ich mich zurücknehmen muss. Ich habe es geschafft, echte Gemeinschaft mit Menschen in meinem Umfeld aufzubauen, und das hat für mich eine hohe Priorität und fordert mich. Auch in meinem Job bin ich zufrieden, dort zählt ebenfalls die Teamleistung sehr viel. Würde ich also etwas Neues integrieren wollen, müsste ich zwangsläufig auf etwas anderes verzichten. Aber genau das will ich eigentlich nicht.

Ich spüre, wie schwer es mir fällt, meine eigenen Grenzen zu akzeptieren. Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Herausforderung: nicht immer weiterzugehen, sondern auch stehenbleiben zu können. In der Routine erscheint mir das leichter, fast selbstverständlich. Doch sobald ich darüber hinaus will, stoße ich an diese unsichtbaren Mauern. Vielleicht gehört es zum Menschsein, dass wir uns an Grenzen reiben – weil wir ohne sie keine echte Entwicklung spüren würden.

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Zeiten der Einsamkeit, Janosch Schobin

Vielleicht nehmen wir alles viel zu ernst. Es gibt verschiedenste Formen der Einsamkeit und der Autor skizziert diese perfekt anhand von vielen Fallbeispielen. Scheitern wir an überzogenen Erwartungen an uns selbst? Man muss auf jeden Fall Bock auf die Menschen haben, die jeden von uns Tag für Tag umgeben. Denn der Mensch ist nicht dafür gemacht, einsam zu sein und alleine zu leben. 

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Menschvadder, Gemeinschaft ist wichtig…

Es ist bemerkenswert, wie stark in unserer Zeit Anonymität und der Rückzug aus gewachsenen familiären Strukturen nach wie vor geschätzt werden. Doch ich bin überzeugt, dass es keinen gesunden Weg gibt, eine kleine abgeschlossene Welt für sich allein zu schaffen. Wer ausschließlich auf sich selbst fixiert lebt, kann kein echtes Gefühl von Zugehörigkeit entwickeln. Das gilt ebenso für die Kleinfamilie, die niemals isoliert und autark von der restlichen Welt bestehen sollte.

Was möchte ich also meinen Kindern mitgeben? Ob in christlichen Gemeinschaften, in der Dorfgemeinschaft, im Sportverein oder im Kreis der eigenen Familie – es geht darum, einen Platz zu finden. Am Ende führen all diese Wege zur gleichen Erkenntnis: Wir brauchen andere Menschen, und wir möchten auch selbst gebraucht werden. Natürlich verändern sich diese Kreise mit der Zeit, manche gewinnen an Bedeutung, andere treten zurück. Eine gewisse Unabhängigkeit ist wichtig – doch ohne Verbindungen verkümmert das Leben.

Die Einsamkeit vieler Menschen zeigt, wie sehr unsere Gesellschaft darunter leidet, Bindungen zu verlieren. Einsamkeit ist kein Zustand, den man verklären sollte. Janosch Schobin hat in Zeiten der Einsamkeit eindrucksvoll beschrieben, wie verbreitet dieses Leiden ist. Ich selbst glaube: Es geht um die Balance – genug Raum für die eigenen Interessen, aber ebenso Kraft und Einsatz für echte Gemeinschaft.

Gerade im Familienleben fühle ich mich manchmal gebunden, ja sogar einsam. Denn sobald eigene Ambitionen hinzukommen, bleibt oft wenig Energie, um darüber hinaus ein tragfähiges soziales Umfeld aufzubauen. Spontane Kontakte entstehen meist dort, wo weniger Verantwortung drückt – am ehesten bei Menschen ohne Kinder. Das ist ein Geheimtipp:)

Und doch liegt gerade im Privaten eine große Chance: über die Kinder neue Menschen kennenzulernen, gemeinsam Situationen zu meistern, die zusammenschweißen. Das, was Frauen oft intuitiv schaffen, war Männern lange Zeit nur bestimmten Lebensbereichen vorbehalten – den Jugendfreunden, der Kneipe oder dem beruflichen Umfeld. Im Privatleben hatten Frauen hier meist das bessere Gespür für Gemeinschaft. Aber auch wir Männer können das – und wir sollten es vorleben. Oft braucht es dazu gar nicht viel: einen guten Freund einladen, den Onkel einspannen, einen ausgedehnten Verwandtschaftsbesuch organisieren oder einfach ein gemeinsames Fest. An Ideen mangelt es nicht – nur manchmal am Mut, sie umzusetzen.

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Fußballcamp

Unser kleiner ist ein Fußballnarr. Von mir hat er das sicher nicht, denn ich habe Fußball nie sonderlich gemocht. Tatsache ist, das mich meine Frau zum Fußball gucken mitnimmt. Sie hat die Begeisterung für den Freiburger SC mit in die Familie gebracht. Auch treibt die den Vereinsfußball voran und schaut darauf, dass das Training und am Wochenende die Pflicht-Spiele wahrgenommen werden.

Jedenfalls finden bei uns in der Gegend in den Ferienzeiten, zumindest in den wärmeren Jahreszeiten, solche Fußballcamps regelmäßig statt. Zwar nicht kostenlos, aber oft mit Verpflegung und über den ganzen Tag. Da geht unser kleiner gerne hin, auch in den Ferien. Und ohne Gemecker .Folglich ist er dann für ein/zwei Mal im Jahr für eine Woche in den Ferien auch wieder versorgt.

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Kletterkurse

Klettern in der Kletterhalle macht Spaß. Unter Anleitung von Mitgliedern des deutschen Alpenvereins finden solche Kurse in örtlichen Kletterhallen regelmäßig statt. Deutschhaus können sich solche Kurse bezahlbar machen in doppelten Sinne, denn diese Zeit lässt sich gut als Zeit zu zweit mit deinem Partner mit einem Stadtbummel verbinden.